Zielgruppenanalyse im Recruiting: Definition und Methoden
Früher war Recruiting oft einfach: Stellenanzeige schalten, Bewerbungen sichten, einstellen. Heute sieht die Realität anders aus. Fachkräfte sind wählerischer, der Wettbewerb um Talente ist größer – und klassische Anzeigen laufen oft ins Leere.
Doch die gute Nachricht ist: Wer seine Zielgruppe kennt, kann mit deutlich weniger Aufwand die passenden Bewerber*innen erreichen. Wir zeigen Ihnen, wie Sie eine fundierte Zielgruppenanalyse durchführen und die richtigen Talente mit Ihren Botschaften erreichen.
Übersicht
Was ist eine Zielgruppenanalyse?
Eine Zielgruppenanalyse im Recruiting bedeutet, systematisch herauszufinden, welche Talente Sie mit Ihrer Stellenanzeige oder Kampagne erreichen möchten – und was diese Menschen wirklich anspricht. Es geht darum, Ihre potenziellen Bewerber*innen so gut zu verstehen, dass Sie gezielt auf ihre Wünsche, Werte und Kommunikationsgewohnheiten eingehen können.
Dabei spielen Faktoren wie Ausbildung, Berufserfahrung, Lebensstil und digitale Vorlieben eine wichtige Rolle. Ziel ist es, daraus eine sogenannte Candidate Persona zu entwickeln – also ein konkretes Bild Ihrer idealen Bewerberin oder Ihres idealen Bewerbers. Recruiting funktioniert dann nicht mehr nach dem Gießkannenprinzip – sondern gezielt, effizient und oft sogar persönlicher.
Warum ist eine Zielgruppenanalyse so wichtig?
Recruiting ohne Zielgruppenanalyse ist wie Werbung ohne Ziel: teuer und oft wirkungslos. Viele Unternehmen investieren Zeit und Geld in Stellenanzeigen, Social-Media-Kampagnen oder Karriereseiten – und wundern sich dann, warum kaum passende Bewerbungen eingehen. Der Grund: Die Botschaft trifft oft nicht die richtigen Menschen.
Gerade kleine und mittlere Unternehmen im B2C-Bereich kennen das Problem: Sie konkurrieren nicht nur mit anderen Arbeitgebern, sondern auch mit großen Marken, die mit Reichweite, Budget und glänzendem Image punkten.
Eine Zielgruppenanalyse sorgt dafür, dass Sie Ihre Recruiting-Strategie an den Bedürfnissen Ihrer Wunschkandidat*innen ausrichten, statt ins Blaue zu kommunizieren. Sie verstehen:
- wer sich wirklich für Ihre Stellen interessiert
- warum diese Personen wechseln würden (oder nicht)
- wie Sie sie mit den richtigen Worten, Bildern und Kanälen erreichen.
Schritt-für-Schritt-Anleitung: So erstellen Sie eine Zielgruppenanalyse
Gehen wir an die Praxis. Bedenken Sie: Eine fundierte Zielgruppenanalyse entsteht nicht innerhalb einer Woche. Allerdings zahlt sich am Ende die investierte Zeit gleich mehrfach aus.
Schritt 1: Ist-Analyse – Welche Talente bewerben sich aktuell und passen sie zu Ihnen?
Bevor Sie neue Kandidat*innen gezielt ansprechen, lohnt sich ein genauer Blick auf die Bewerbungen, die Sie bisher erhalten haben. Die Ist-Analyse bildet die Grundlage jeder zielgerichteten Recruiting-Strategie: Sie zeigt, wer bisher auf Ihr Unternehmen aufmerksam wird, welche Bewerbungen passen und wo es Optimierungspotenzial gibt.
Worauf Sie achten sollten:
- Qualität der Bewerbungen: Passen die Skills, Erfahrungen und die Motivation zu Ihren offenen Stellen? Oder landen viele Bewerbungen im „falschen Profil-Bereich“?
- Herkunft der Bewerber*innen: Über welche Kanäle kommen die meisten Bewerbungen? Jobportale, Social Media, Empfehlungen oder lokale Aushänge?
- Demografische Merkmale: Alter, Ausbildung, Berufserfahrung – lassen sich Muster erkennen?
- Absprungrate im Bewerbungsprozess: An welchem Punkt im Bewerbungsprozess steigen Interessent*innen aus?
Praxisbeispiel:
Ein kleiner Einzelhändler stellt fest, dass die meisten Bewerbungen von Kandidat*innen kommen, die über 50 km entfernt wohnen und daher absagen. Daraus wird klar: Die Zielgruppe muss künftig regionaler definiert werden – und die Ansprache über lokale Kanäle erfolgen. Gleichzeitig erkennt das Unternehmen, dass Bewerber*innen mit Erfahrung im Verkauf besonders gut ins Team passen.
Nutzen der Ist-Analyse:
- Sie sehen, wer bisher auf Ihr Unternehmen aufmerksam wurde und welche Bewerbungen wirklich passen.
- Sie erkennen Lücken und Potenziale: Welche Zielgruppen erreichen Sie noch nicht?
- Sie schaffen die Grundlage für die übernächste Phase: die Candidate Persona, also ein konkretes Bild Ihrer Wunschkandidat*innen.
Mit einer sauberen Ist-Analyse sparen Sie später Zeit und Geld – denn nur, wer weiß, welche Zielgruppe er bereits erreicht und wo Optimierung nötig ist, kann seine Recruiting-Maßnahmen effektiv ausrichten.
Schritt 2: Datenquellen nutzen – Welche Informationen helfen Ihnen wirklich?
Nachdem Sie in der Ist-Analyse einen Überblick über die bisherigen Bewerbungen gewonnen haben, geht es nun darum, weitere relevante Daten zu sammeln. So entsteht ein klareres Bild Ihrer Zielgruppe und Sie können gezielt Maßnahmen ableiten.
Wichtige Datenquellen sind:
Mitarbeiter*innen
- Ihre aktuellen Mitarbeiter*innen sind eine wertvolle Informationsquelle: Welche Erfahrungen haben sie gemacht? Was schätzen sie an Ihrem Unternehmen?
- Kurze Interviews oder Feedbackrunden liefern Insights zu Motivation, Karrierewünschen und Kommunikationspräferenzen.
Social Media Insights
- Plattformen wie Facebook, Instagram, LinkedIn oder TikTok zeigen, wo Ihre Zielgruppe aktiv ist und welche Inhalte sie interessiert.
- Nutzen Sie die Analyse-Tools der Plattformen, um Demografie, Interaktionsraten und Reichweite zu überprüfen. So erkennen Sie, auf welchen Kanälen sich ein gezieltes Recruiting lohnt.
Bewerbungsdaten
- Schauen Sie sich Ihre bisherigen Bewerbungen genauer an: Über welche Kanäle kommen Bewerbungen? Welche Profile passen besonders gut? Welche Bewerber*innen springen frühzeitig ab?
- Dokumentieren Sie diese Daten systematisch, um Trends zu erkennen – z. B. bevorzugte Ausbildung, Berufserfahrung oder regionale Herkunft.
Nutzen der Datenquellen:
- Sie erhalten ein umfassendes Bild Ihrer Zielgruppe, basierend auf realen Zahlen und Erfahrungen.
- Sie erkennen, wo Sie passende Kandidat*innen finden und welche Kanäle die besten Ergebnisse liefern.
- Statt auf Vermutungen zu setzen, können Sie Ihre Recruiting-Strategie datenbasiert und effizient ausrichten.
Schritt 3: Candidate Persona erstellen – Ihre Wunschkandidat*innen greifbar machen
Kommen wir zum nächsten Schritt. Sie haben genug Daten gesammelt, jetzt geht es darum, diese Informationen in ein konkretes Profil zu übersetzen: die sogenannte Candidate Persona.
Die Candidate Persona ist mehr als nur ein Steckbrief: Sie ist ein realistisches Abbild Ihrer Wunschkandidat*innen, das Ihnen hilft, Ihre Recruiting-Maßnahmen passgenau auszurichten.
Wichtige Bausteine einer Candidate Persona:
Demografie
- Wohnort, Ausbildung, Berufserfahrung – diese Merkmale helfen, die Zielgruppe einzugrenzen und typische Vertreter*innen zu identifizieren.
- Nutzen Sie Durchschnittswerte oder typische Bewerbungen aus Ihrer Ist-Analyse, um realistische Profile zu erstellen.
Motivation
- Warum möchte diese Person bei Ihnen arbeiten? Welche Karriereziele, persönlichen Interessen oder Benefits sind entscheidend?
- Interviews mit Mitarbeitenden oder Bewerber*innen und Social-Media-Recherchen zeigen, welche Faktoren für diese Zielgruppe wirklich relevant sind.
Werte und Erwartungen
- Welche Unternehmenskultur, Arbeitsweise oder Zusatzleistungen sind Ihrer Candidate Persona wichtig?
- Achten Sie auf wiederkehrende Themen aus Mitarbeiterfeedback, Bewerbungsinterviews oder Umfragen. So erkennen Sie, welche Aspekte Ihres Unternehmens besonders hervorzuheben sind.
Kommunikationsverhalten
- Über welche Kanäle erreichen Sie diese Zielgruppe am besten? Welche Tonalität, Ansprache oder Bildsprache funktioniert?
- Social-Media-Insights, Webanalyse und Erfahrungen aus bisherigen Recruiting-Methoden helfen, die richtigen Kanäle und Inhalte zu identifizieren.
Nutzen der Candidate Persona:
- Sie haben ein greifbares Bild Ihrer Wunschkandidat*innen, das als Leitfaden für alle Recruiting-Maßnahmen dient.
- Jede Stellenanzeige, jede Kampagne und jede Ansprache kann zielgerichtet und passgenau formuliert werden.
- Streuverluste werden minimiert und die Trefferquote an passenden Bewerbungen steigt deutlich.
- Auch langfristig erleichtert eine klar definierte Persona die Planung von Employer-Branding-Maßnahmen und die Ansprache von Talenten, die wirklich zu Ihrem Unternehmen passen.
Eine Candidate Persona sollte regelmäßig überprüft und angepasst werden, da sich Zielgruppen und Marktbedingungen verändern. So bleiben Ihre Recruiting-Maßnahmen immer aktuell und effektiv.
Schritt 4: Touchpoints identifizieren – Wo und wie Sie Ihre Zielgruppe erreichen
Nachdem Sie Ihre Candidate Persona erstellt haben, wissen Sie genau, wer Ihre Wunschkandidat*innen sind und was sie bewegt. Der nächste Schritt ist, herauszufinden, wo diese Menschen anzutreffen sind und über welche Kanäle Sie sie am effektivsten erreichen.
Warum Touchpoints so wichtig sind:
Viele KMU verschenken Potenzial, weil sie Stellenanzeigen auf den falschen Kanälen schalten oder ihre Botschaft an der Zielgruppe vorbeigeht. Die gezielte Auswahl der richtigen Berührungspunkte spart nicht nur Zeit und Geld, sondern erhöht auch die Qualität der Bewerbungen.
Mögliche Touchpoints sind:
Social Media
- Plattformen wie Facebook, Instagram, TikTok oder LinkedIn bieten die Möglichkeit, zielgerichtet Anzeigen zu schalten.
- Nutzen Sie die Targeting-Optionen (z. B. Wohnort, Interessen), um die Reichweite genau auf Ihre Candidate Persona abzustimmen.
Jobbörsen
- Klassische Jobportale sind nach wie vor wichtig, besonders für kaufmännische Berufe oder Fachkräfte.
- Achten Sie darauf, dass die Stellenanzeige aussagekräftig und visuell ansprechend ist, um sich von der Masse abzuheben.
Lokale Anzeigen und Plakate
- Gerade für Unternehmen ohne Homeoffice-Option lohnt es sich, lokale Zeitungen, Aushänge oder Flyer zu nutzen.
- Kombinieren Sie klassische Werbung mit QR-Codes, die direkt auf Ihre Homepage oder Stellenanzeige verlinken. Einen QR-Code können Sie sich kostenlos hier erstellen lassen.
Schulen, Berufsschulen und Ausbildungsinstitutionen
- Für Ausbildungsplätze oder junge Talente sind direkte Kontakte zu Schulen und Bildungseinrichtungen oft sehr effektiv.
- Bieten Sie Schnuppertage, Workshops oder Vorträge an. So lernen potenzielle Bewerber*innen Ihr Unternehmen früh kennen.
Mitarbeiterempfehlungen
- Ihre eigenen Mitarbeitenden sind oft die besten Botschafter*innen.
- Motivieren Sie Ihr Team, passende Kandidat*innen aktiv weiterzuempfehlen (z. B. mit kleinen Prämien).
Nutzen der Touchpoint-Analyse:
- Sie wissen genau, wo Sie Ihre Candidate Persona erreichen.
- Jede Maßnahme wird gezielt eingesetzt – Streuverluste werden minimiert.
- Sie können Ihre Recruiting-Strategie effizient und kostengünstig gestalten, ohne auf Zufall zu hoffen.
Schritt 5: Botschaften ableiten – Was genau Ihre Zielgruppe anspricht
Im letzten Schritt geht es nun darum, die Inhalte Ihrer Kommunikation zu gestalten. Die Botschaften sollten genau auf die Bedürfnisse, Werte und Erwartungen Ihrer Wunschkandidat*innen abgestimmt sein.
Wichtige Aspekte beim Ableiten von Botschaften:
Tonalität
- Überlegen Sie, in welchem Stil Sie Ihre Zielgruppe ansprechen wollen: locker, persönlich, professionell oder humorvoll? „Sie“ oder „Du“?
- Orientieren Sie sich an der Sprache, die Ihre Candidate Persona selbst nutzt – z. B. Social-Media-Beiträge, Stellenanzeigen oder Bewerbungsanschreiben.
Bildsprache
- Bilder sagen oft mehr als Worte: Zeigen Sie echte Mitarbeitende, das Arbeitsumfeld oder typische Aufgaben.
- Authentische Fotos wirken glaubwürdiger als Stockbilder.
Argumente & Benefits
- Welche Aspekte Ihres Unternehmens sind für die Zielgruppe besonders attraktiv? Flexible Arbeitszeiten, Teamgefüge, Weiterbildungsmöglichkeiten oder Benefits wie Mitarbeiterrabatte?
- Heben Sie genau die Punkte hervor, die Ihre Candidate Persona motivieren – nicht alles auf einmal.
Nutzen:
- Ihre Stellenanzeigen, Social-Media-Posts oder Flyer sprechen genau die richtigen Menschen an.
- Sie erhöhen die Wahrscheinlichkeit, dass Bewerber*innen emotionale Bindung zu Ihrem Unternehmen aufbauen.
- Streuverluste sinken, die Qualität der Bewerbungen steigt – und Sie gewinnen Kandidat*innen, die wirklich zu Ihnen passen.
Zielgruppenanalyse: Typische Fehler und wie sie Sie vermeiden
Eine Zielgruppenanalyse bietet sehr viele Vorteile, dennoch passieren häufig Fehler, die den Nutzen deutlich einschränken. Ein typischer Stolperstein sind zu vage Candidate Personas. Formulierungen wie „Wir brauchen einfach nur motivierte Menschen“ helfen nicht weiter, da sie keine konkreten Merkmale enthalten. Besser ist es, die Persona so konkret wie möglich zu definieren, damit die weiteren Schritte darauf abgestimmt werden können.
Ein weiterer Fehler sind falsche Annahmen über die Zielgruppe. Die Gedanken „junge Leute sind nur auf TikTok“ oder „Fachkräfte nutzen suchen ausschließlich auf großen Jobbörsen“ sind Trugschlüsse. Solche Vermutungen führen oft dazu, dass Zeit und Budget für die falschen Kanäle eingesetzt werden. Statt auf Vermutungen sollten Sie auf echte Daten setzen, um die Präferenzen Ihrer Zielgruppe realistisch abzubilden.
Und zum Schluss: Viele Analysen scheitern daran, dass keine konkreten Maßnahmen aus den Daten abgeleitet werden. Selbst wenn eine Candidate Persona erstellt wurde, bleibt sie manchmal ein Dokument, das „nur herumliegt“. Setzen Sie die gewonnenen Erkenntnisse in konkrete Recruiting-Maßnahmen um, nur so können Sie von Ihrer Zielgruppenanalyse profitieren.
So messen Sie den Erfolg Ihrer Zielgruppenanalyse
Eine Zielgruppenanalyse entfaltet ihren vollen Nutzen nur, wenn Sie den Erfolg Ihrer Maßnahmen auch messen. Dafür gibt es einige wichtige Kennzahlen, die Ihnen zeigen, wie gut Sie Ihre Candidate Persona tatsächlich erreichen und wie effektiv Ihre Recruiting-Maßnahmen sind:
- Qualität der Bewerbungen: Wie viele Bewerber*innen passen wirklich zu Ihrem Unternehmen?
- Time-to-Hire: Wie lange dauert es, bis Sie eine ausgeschriebene Stelle besetzt haben?
- Cost-per-Application: Wie viel Budget investieren Sie, um eine Bewerbung zu erhalten?
Darüber hinaus ist es entscheidend, die Zielgruppenanalyse regelmäßig zu überprüfen und anzupassen. Marktbedingungen, Bewerberpräferenzen oder Trends auf Social Media ändern sich stetig.
Fazit
Wer im Recruiting erfolgreich sein will, muss wissen, wen er eigentlich sucht – und wo diese Menschen zu finden sind. Eine fundierte Zielgruppenanalyse ist dafür der Schlüssel: Sie hilft Ihnen, Ihre Bewerber*innen besser zu verstehen, die richtigen Kanäle zu nutzen und Botschaften zu formulieren, die wirklich ankommen.
Die Vorteile auf einen Blick:
- Sie erhöhen die Qualität Ihrer Bewerbungen, weil Sie gezielt die richtigen Kandidat*innen ansprechen.
- Sie senken Ihre Kosten und Time-to-Hire, da weniger Streuverluste entstehen.
- Sie gestalten Ihre Recruiting-Strategie effizienter und nachhaltiger, weil jede Maßnahme datenbasiert ist.
Und das Beste: Sie müssen nicht alles auf einmal umsetzen. Schon kleine Schritte – wie das Erstellen einer einfachen Candidate Persona oder das Auswerten von Social-Media-Insights – können große Wirkung zeigen.
Wer seine Zielgruppe versteht, gewinnt nicht nur mehr, sondern vor allem passende Bewerber*innen – und genau das macht langfristig den Unterschied im Recruiting-Erfolg.
Vanessa Kammler
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